When di Fred a come down pon yuh!

Das Telefon klingelt, Fred is dran.

“Wir müssen mal wieder kochen! Ich will auf deinen Hans Bolg.”

Gesagt getan. Einige Tage später steht Fred mit nem riesen Stück Rinderrücken von mysteriöser Herkunft vor meiner Tür von dem er behauptet es hätte ca. 600 Gramm. Dabei war es mindestens einen Kilo schwer behaupte ich.

Die Zutaten

Für das Fleisch:

ein großes Stück Rinderrücken (roastbeef)

Knoblauch

Thymian

Rosmarin

Butter

Salz

Pfeffer

Als erstes wird das Fleisch ausreichend gesalzen und gepfeffert und scharf von allen Seiten in Pflanzenöl angebraten.

Wenn das geschehen ist kommt das ganze andere Zeug mit dazu und wird auf einem Gitterrost bei 140°C in den Ofen geschoben. 140°C is bei meinem Ofen die geringste Temperatur. Ein noch besseres Ergebnis bekommt man bei 100°C.

Wir haben das Stück etwa 40 Minuten im Ofen gelassen.

In der Zwischenzeit hatten wir ausreichend Freiraum um uns mit der Beilage zu befassen.

“Ofengemüse” ohne Ofen (der war ja randvoll mit Fleisch) und Kräuterbutter.

An dieser Stelle kommt eine dritte Person ins Spiel.

Claudia war nämlich auch vor Ort und top motiviert an diesem nachweihnachtlichen Festessen teilzuhaben.

“Ofengemüse”:

eine schneidebegabte Claudia

eine kleine Zucchini

eine Aubergine

eine rote Paprika

Eine mittelgroße Zwiebel

Knoblauch

Meersalz

grober bunter Pfeffer aus der Mühle

Butter

Das Gemüse in 1Euro große Stücke schneiden und in Pflanzenöl in einer echt heißen Pfanne anbraten. Gut würzen und zum schluss ein Stück butter und den den Restlichen Thymian zugeben.

Kräterbutter:

Butter

TK Kräutermischung

Salz

Pfeffer

Knoblauch

Alles gut durchrühren, fertig!

So, und jetzt endlich die Bilder vom fertigen Essen.

Die Vorspeise

Und das Hauptgericht

Und auf das Ganze kamen noch ein Paar Tropfen von Mestolos Olivenöl aus Italien. Sehr fein, voll im Geschmack, nicht bitter aber dafür olivig!

BÄM!

2 Antworten zu „When di Fred a come down pon yuh!“

  1. Juki sagt:

    Das liest sich ja wieder total lecker und sieht auch so aus! Besonders gut sieht man diesmal, dass zu großer Kochkunst nicht viel Küche gehört. Nun kann ich mich nicht mehr mit meiner viel zu kleinen Küche rausreden.ALSO: Ran an den Herd!

  2. Mestolo sagt:

    Das Fleisch ist Euch wirklich gut gelungen, mit dem Equipment mehr als beachttlich.

    Ich wünsche mir für 2010:

    - eine schneidebegabte Claudia (obwohl, ich habe einen schneidebegabten Herrn Mestolo)
    - einen Spongebob-Toaster
    - mehr solcher Einträge in diesem vernachlässigten Blog
    :)

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